Halm, Hauer; Mada, Stachelberger, Schmölz (4), Schlögl (1), Hollaus (5), Brandstätter (1), Salfinger, Felsberger (7), Hetemaj, Wagner (5), Kern, Eigner, Szostak, Majetic (4)
Auftakt nach Maß – 2 Spiele, 2 Siege für unser WHA Team.

 

 

Bei der UNION Korneuburg beendeten 4 Stammspielerinnen ihre Karriere, man holte dafür 3 Spielerinnen aus Stockerau und Claudia und Olivia Stelmach von Admira Landhaus und formte ein junges, aber kampfstarkes Team, das sich in der vollbesetzten Heimhalle unbedingt einen Sieg holen wollte.
Der Beginn verlief trotz einiger technischer Fehler nach Wunsch der Gäste. In der 17. Minute stand es bereits 5:9 für die St. Pöltnerinnen. Doch anstatt in dieser Phase den Vorsprung kontinuierlich auszubauen und in Ruhe ihre Stärke auszuspielen, waren die St. Pöltnerinnen von nahezu unglaublichem Wurfpech verfolgt. Latte, Stange, Abpraller bei den Gegnerinnen – die Korneuburgerinnen holten langsam auf und konnten in der 24. Minute erstmals in Führung gehen.  3 Tore von Sandra Majetic zu Beginn der zweiten Halbzeit stellten in der 38. Minute wieder den 4 Tore Vorsprung her. Doch wie in der ersten Halbzeit konnte man den Vorsprung nicht ausbauen und das Spiel blieb bis 10 Minuten vor dem Ende spannend. Die Korneuburgerinnen kämpften sich langsam heran, konnten in der 48. Minute noch einmal mit einem Tor in Führung gehen. Zwei schöne Tore von Kathi Schmölz besiegelten den Endstand von 24:27.

Trainer Patrick Salfinger: „Wir hätten es nicht ganz so spannend machen müssen, aber 2 Punkte sind 2 Punkte. Die Liga ist heuer so wie es aussieht wieder extrem ausgeglichen. Auch unser nächstes Heimspiel am 23.9. gegen Aufsteiger Eggenburg wird spannend- Eggenburg hat gegen Hypo NÖ nur mit 7 Toren verloren und anscheinend mit den 3 neuen slowakischen Legionärinnen einen Glücksgriff gemacht!“

 

WHA U18: UNION Korneuburg gegen UNION St. Pölten 29:28 (15:13)

Pfeffel, Huber; Majetic (3), Betz (5), Eigner V., Schwarzhapl, Begovic (11), Aksakalli, Fischer, Eigner R., Hetemaj (5), Hörhann (4)
Die U18 erwischte einen schlechten Start, geriet bald mit 4 Toren in Rückstand. Ab der 35. Minute verlief das Spiel ausgeglichen, die Führung wechselte ständig und kein Team konnte sich absetzen. Begünstigt durch eine unglückliche Zeitstrafe gegen Sandra Majetic beim Stand von 27:28  in der 59. Minute gelang den Korneuburgerinnen 20 Sekunden vor Schluss der Siegestreffer.