Unsere Handballerinnen holen sich den Sieg im Viertelfinale gegen Admira Landhaus und stehen erstmals im Semifinale des ÖHB Cups.
Fotos von Andrea Halm.

 

 

Bereits am Freitag wurde in der Wiener Lieblgasse das erste Viertelfinalspiel des ÖHB Cups gespielt. Der UHC Landhaus steht bereits fix im Oberen Play Off der Bundesliga und hatte im Achtelfinale das WHA Team von HiB Graz ausgeschaltet - war also ein nicht zu unterschätzender Gegner.

Vor einer enttäuschenden Zuschauerkulisse, die zum Großteil aus St. Pöltner Fans bestand, gingen die St. Pöltnerinnen von Beginn an in Führung. In der 6. Minute erzielte Hart den Anschlusstreffer zum 2:3, aber bis zur 22. Minute bauten die St. Pöltnerinnen den Vorsprung auf 7 Tore aus und gingen mit 8:17 in die Halbzeitpause. Trainer Lajos Pànovics konnte ganz entspannt  durchwechseln und die angeschlagenen und rekonvaleszenten Spielerinnen schonen. Alle Spielerinnen bekamen ausreichend Spielzeit und setzten sich durchwegs gut in Szene. Besonders Agatha Szostak nützte ihre Chancen und erzielte 6 Tore in der zweiten Halbzeit. Auch U18 Spielerin Rebecca Eigener konnte ihr erstes Tor im WHA Team feiern.

 

Final Four: Für Insider nicht ganz überraschend war der Sieg des UHC Stockerau gegen Serienmeister Hypo NÖ. Die Stockerauerinnen gewannen 24:19 und stehen somit wie St. Pölten, Eggenburg und die MGA Fivers im Semifinale, das am 3./4. März gespielt wird.

Halm, Hauer, Pfeffel; Stachelberger (1), Schmölz (5), Schlögl (2), Hollaus (3), Brandstätter (1), Salfinger (2), Felsberger (5), Hetemaj,  Wagner (3), Kern (1), Eigner (1), Szostak (6), Majetic (6)