Durchaus erfolgreich für unser Team verlief die Generalprobe für das Cup Semifinale am 3.3., das ja ebenfalls zwischen St. Pölten und Eggenburg entschieden wird.
Fotos WHA-U18 von Andrea Halm.
Fotos WHA.

Dier St. Pöltnerinnen gingen vorsichtig ins Spiel. Eggenburg hatte in der Winterpause drei slowakische Legionärinnen nach Hause geschickt und dafür vier neue verpflichtet, die in diesem Spiel zum ersten Einsatz kommen sollten. Die Spielstärke der Gegnerinnen war daher schwer einzuschätzen.

Gut eingestellt und motiviert zeigten sich unsere Spielerinnen von Beginn an, gingen mit 2 Flügeltoren in Führung und stellten bis zur 10. Minute einen komfortablen 4 Tore Vorsprung her. Eggenburg versuchten vor allem defensiv zu mauern und lange Angriffe zu spielen. Doch vor allem dank  Torfrau Ina Halm und Goalgetterin Sandra Majetic (10 Tore) konnten die St. Pöltnerinnen den Vorsprung stetig ausbauen. Beim Stand von 10:18 in der 46. Minute begann Trainer Lajos Pánovics zu wechseln, um möglichst vielen der 16 Spielerinnen Einsatzzeit zu geben.

Sektionsleiter Gerhard Halm: „ Die Spielerinnen haben von Anfang bis zur letzten Minute gekämpft und wirklich Vollgas gegeben. Ein Drittel der Zuschauer in Eggenburg waren St. Pöltner Fans, das hat man gesehen und vor allem auch gehört. 12 Punkte und der 8. Platz in der höchsten Liga sind schön, unter den Final Four des ÖHB Cups zu sein ebenso - schauen wir einmal, was uns der 3.3. bringt!"

 

Halm, Hauer, Pfeffel; Stachelberger (2), Schmölz (2), Schlögl, Hollaus (3), Salfinger (1), Kern (1), Felsberger 81), Hetemaj, Wagner (2), Eigner, Szostak (3), Hörhann, Majetic (10)

 

Best Player: Sandra Majetic (UNION St. Pölten), Kristina Kisova (UHC Eggenburg)

 

 

WHA U18:

 

UHC Eggenburg gegen UNION St. Pölten 21:31 (11:18)

 

Huber, Pfeffel; Majetic (4), Fischer (1), Betz (9), Eigner V., Aksakalli (4), Eigner R. (2), Hetemaj (5), Forstner (4), Hörhann (2)

 

Auch die U18 ging von Beginn an in Führung, die Gegnerinnen konnten in der 9. und in der 22. Minute ausgleichen, dann war die Luft draußen. Angeführt von Katrin Betz setzten sie die Gegnerinnen unter Druck und bauten in der zweiten Halbzeit auch ohne Sandra Majetic und Melissa Begovic den Vorsprung auf bis zu 12 Tore aus.