Hier gehts zum nu-Spielbericht.

Halm, Hauer, Weber; Stachelberger (4), Schmölz (3), Schlögl, Brandstätter, Salfinger, Felsberger (6), Hetemaj, Wagner, Kern, Eigner, Szostak (3), Hörhann, Majetic (6)

 

Die Ausgangslage war klar: MGA liegt auf dem dritten Platz, 14 Punkte vor St. Pölten und kämpft gegen den UHC Stockerau um den Einzug ins Finale. Die Wienerinnen haben in der Meristerschaft 10 Spiele in Folge gewonnen und nur letzte Woche mit 3 Toren gegen Hypo NÖ verloren. Trotzdem war die erste Hälfte ein Fight auf Augenhöhe. MGA ging zwar 0:1 in Führung, aber St. Pölten konnte immer wieder ausgleichen. In der 14. Minute erzielte Katharina Schmölz den Führungstreffer zum 4:3. Besonders die Ex Nationalteamspielerin Karla Ivancok war kaum aufzuhalten und erzielte in der ersten Hälfte 7 Tore. Trotzdem war beim Pausenstand von 10:11 noch alles offen.

Leider erwischte unser Team wieder eine schlechte Phase: Von der 36. Minute (12:14) bis zur 41. Minute stellten die Fivers auf 12:19. Die St. Pöltnerinnen gaben nicht auf, holten Tor um Tor auf, aber näher als 4 Tore (18:22 48. Minute) kamen sie nicht mehr an die Favoritinnen heran. Das Heimteam wollte die Wende mit der Brechstange schaffen, doch überhastete Abschlussversuche wurden sofort mit Gegenstoßtoren bestraft. Am Ende musste sich St. Pölten klar mit 22:30 geschlagen geben.

Best Player: Matea Baric (MGA Fivers), Ina Halm (UNION St. Pölten)

U18:

UNION St. Pölten gegen MGA Fivers 29:31 (14:15)

Huber, Pfeffel; Majetic 82), Fischer, Betz (10), Eigner V, Alkic (2), Wechselberger, Aksakalli (2), Begovic (4), Eigner R (1), Hetemaj (8), Hörhann

Sehr zufrieden aren die Trainer Daniel Bertl und Patrick Salfinger mit der Leistung ihrer jungen U18. Besonders die SLZ Spielerinnen Katrin Betz (10 Tore) und Djellza Hetemaj (8 Tore) lieferten eine Talentprobe und forderten die starken Wienerinnen über die gesamte Spielzeit.